Okay, dann fangen wir doch einmal an zu lesen. Kapitel 1 es fängt direkt mit einer Jahresangabe an. Eine Person wird nur alterstechnisch beschrieben. Die Seine wird erwähnt, da fragte ich mich wo spielt die Geschichte? Okay, Paris wird genannt, da bin ich gespannt. Oh, und um Obdachlose geht es auch. Nun das Aufeinandertreffen der beiden. Der ältere Mann fragt einen Obdachlosen wie viel Geld er braucht, weil dieser zu wenig hat, der Obdachlose sagte: „Zwanzig Francs“. Der Mann sagte ihm, dass das zu wenig sei und gab ihm zweihundert Francs. Da habe ich mir schon nur gedacht, warum gibt er einem so viel und anderen gar nichts? Wenn er schon Geld loswerden will, dann soll er es an so viele wie möglich verteilen. Und dann muss er das ganze Geld wieder der heiligen Therese abgeben. Also dem Priester in die Hand drücken, nach einer Messe. Dann hätte man es auch gerade lassen können und das Geld direkt der heiligen Therese geben, wenn er keinen Nutzen davon zieht.
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