Kapitel 6

Veröffentlicht am 28. November 2023 um 11:04

Andreas dachte an seine Anfänge von Paris. Denn man erfährt, dass Andreas nur nach Frankreich kam, da er in der Zeitung gelesen hatte, dass man noch Kohlenarbeiter sucht. Er hat dann in Frankreich in den Gruben von Quebecque, dachte kurz man meine Quebec in Kanada, gearbeitet. Er hatte bei Landsleuten, einem Ehepaar gewohnt. Er liebte die Frau und brachte den Mann um. Ah und deshalb war er im Kriminal, denn Karoline war eben die Frau. Er wurde dann auf einmal ganz unglücklich und bestellte sich noch einen Pernod. Ach Andreas warum trinkst du deine Sorgen immer weg? Er verspürte Hunger aber nicht Hunger im Sinn von essen, sondern von Begehrlichkeit. Na ja man erfährt nun auch wie er mit Nachnamen hiess, denn er hatte ihn in der Zeit vergessen. Ah ja sorry ich teile ihn auch noch mit euch. Er heisst Andreas Kartak. In diesem Caféhaus, hatte ihn auch der Mann vom Umzug angesprochen, aber logischerweise war er nicht dort. Andreas hoffte wieder auf ein Wunder, so wie er schon zwei, drei Wunder erlebt hatte. Er ging durch den Tag hindurch in verschiedene Tavernen und hoffte auf das nächste Wunder. Aber er gab die Hoffnung auf. Ach, irgendwie tut er mir jetzt schon ein bisschen Leid. Er ging wieder unter die Brücken, in sein Leben vor dem kurzen Geldrausch. In einer Nacht träumte er davon, dass die heilige Therese ihn fragt, warum er nicht bei ihr gewesen war. Träume sagen viel aus, also irgend wodurch verspürt er vielleicht etwas Reue. Doch nach diesem Traum erhob er sich erfrischt. Er wollte sich noch einmal waschen gehen. Er fand die Brieftasche wieder, welche er gekauft hat. Und in einem Fach war doch tatsächlich Geld drinnen, und zwar ein Tausendfrancsschein. Wie hat Andreas immer so viel Glück? Ja und natürlich gab er das Geld wieder aus, dieses Mal in Zigaretten. Er gab dann tatsächlich den Tausendfrancsschein dem Verkäufer. Und ja was soll man sagen, er sass an der Theke und trank Weisswein. Er war zumindest Dankbar über das Schicksal, welches ihm erfahren ist.

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