Sie gingen mit dem Lift zu Andreas Zimmer und da er ohne Gepäck unterwegs war, dachten sie, jemand würde sich wundern, taten sie aber nicht. Ich frage mich, warum auch? Denn es könnte auch sein, dass er schon einige Tage dort war und da läuft man ja auch nicht mit Gepäck herum. Kanjak fragte Andreas, ob er eine Seife benötigen würde, dieser meinte "nein". Ich hätte ja gesagt, denn auch wenn er es nicht kennt, man kann es ja dann brauchen, wenn man das Angebot bekommt. Auf jeden Fall wollte Andreas acht Tage bleiben und darauf wollte er mit Kanjak anstossen. Sie bestellten einen Cognac und tranken ihn leer. Typisch, hätte mich auch gewundert, wenn davon noch etwas übrig geblieben wäre. Danach verliessen sie das Hotel und gingen in Richtung Montmartre. Uiii das Kunstdorf in Paris hinter der Sacré-Cœur. Dort gingen sie aber in ein Café, wo Andreas zuvor schon einmal war und tauschten Geschichten aus der Schulen aus, stimmt die beiden waren ja zusammen in der Schule. Dann führte Kanjak Andreas nach Hause und fragte ihn, ob er Geld brauche, dieser meinte "nein, er habe ja schliesslich noch neunhundertachtzig Francs", da frage ich mich, ob er an diesem Abend gar kein Geld ausgegeben hat.
Kleine Randnotiz zum Hotel, es könnte dieses sein. Da es in der Nähe der Kirche "Madeleine" ist, welches im Buch beschrieben wurde. Auch die Preise sind recht tief, im Buch hat es gerade einmal 25 Francs gekostet, logischerweise ist es heute teurer, aber nicht so viel wie alle anderen.
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