Kapitel 14

Veröffentlicht am 28. November 2023 um 11:04

Der Dienstagnachmittag war regnerisch. Woitech verschwand. Es scheint Andreas so, als hätte er einen Freund verloren. Zudem waren nur noch fünfunddreissig Francs übrig. Wie zur Hölle hat er das ganze Geld schon wieder ausgegeben. Er hoffte wieder auf ein Wunder. Sind wir gespannt, ob wieder eines auftritt. Er ging wieder zur Seine und die gewohnte Treppe zu der Heimatstätte der Obdachlosen. Dann kam er an einem Mann vorbei, Andreas kannte ihn an seiner Stimme. Es war der Mann, welcher ihm am Anfang Geld gegeben hat. Er fragte ihn auch jetzt wieder, ob er Geld brauche. Andreas erzählte ihm, dass er immer noch Geld schuldig sei, vom letzten Mal. Der alte Mann verneinte aber, dass sie sich kennen und das er bereit dazu wäre, ihm das Geld zu geben. Ich denke, dieser Mann hat ein bisschen Demenz. Der Mann gab ihm das Geld und meinte auch, dass er der heiligen Therese so viel schuldig sei. Hä? Er hat ja das Geld oder schuldet er ihr vielleicht gar kein Geld, wir werden es hoffentlich herausfinden. Dann ging er aber wieder in das Tari-Bari und blieb bis Samstag, heisst etwa vier Tage. Als ob der einfach dort bleiben kann? Dann erinnerte er sich, dass morgen Sonntag ist. Wie weiss er nun plötzlich jeden Tag und am Anfang des Buches nicht? Und wie immer fragen wir uns, schafft er es dieses Mal das Geld zurückzugeben?

Kommentar hinzufügen

Kommentare

Es gibt noch keine Kommentare.